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Apple geschreitet so langsam aber sicher den Weg von GM aus den 90ern: Man ist zwar noch Hardware-Produzent, man will aber eigentlich nur noch Services verkaufen. Das ist mit Absicht überspitzt dargestellt, doch die Services übernehmen einen immer größeren Anteil an den Quartalsgewinnen. Wie groß das Wachstum ist, lässt sich aktuell an Apple Podcast erahnen.

Kostenpflichtige Apple Podcasts legen ein irres Wachstum hin

Der neue Dienst heißt Podcast+ und ist erst seit Juni 2021 überhaupt verfügbar, wie hier berichtet. Das macht die Wachstumszahlen umso beeindruckender. Das Wachstum liegt bei knapp 300%, wie ein Bericht über Digiday aufzeigt. Die Zahlen sind noch beeindruckender, wenn man Folgendes bedenkt: Mehr als 25% der Top 100 aus dem Bereich „Top Shows“ sind mit einer Option als kostenpflichtiges Abonnement erhältlich. Dadurch erhält man exklusive Funktionen wie werbefreies Hören oder ein früheren Zugriff auf neue Folgen.

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Apple profitiert

Für Apple ist das ein erfreuliches Wachstum. Von jedem abgeschlossenem Abonnement kassiert der iPhone-Konzen eine Provision von 15% bis 30% ein. 30% Provision werden im ersten Jahr des Abonnements fällig, ab dem zweiten Jahr stellt Apple dem Podcaster nur noch 15% in Rechnung. Diese Einnahmen aus der Service-Sparte sind essenziell für Apple. Das ist auch der Grund, warum Apple die Werbung für seine Dienste innerhalb des eigenen Ökosystem immer aggressiver ausspielt. Wie schlimm das mittlerweile ist, könnt Ihr hier nachlesen.

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